Lecker Oktopussss

Wie erging es eigentlich der Gruppe, die zum Campen gefahren ist???

Es waren sehr heiße drei Tage im Norden Okinawass. Es gibt fast nichts, was Schatten spendete. Doch die sengende Hitze konnte die Kinder nicht vom unermüdlichen Spiel abhalten: Tauchen, Muscheln und Fische fangen, einfach am Strand chillen, am offenen Feuer Reis kochen und im Zelt schlafen… All die Träume der Kinder gingen in Erfüllung. Einen riesigen Oktopus haben sie auch gefangen, dieser ist später mit Gurken in Essigsoße im Kochtopf gelandet.

Hier im Lager leben die Kinder in der Natur natürlich. Das ist das, was die Kinder brauchen. Kinder, die vor Insekten Angst haben, oder die Hitze hassen und dies äußern, aber ihr Körper freuen sich über all das. Was die Kinder brauchen ist zu erleben, was den Körpern gut tut. Wir wünschen, dass unsere Fukushima-Kinder viele Erlebnisse in der Natur der Okinawa sammeln, über die sich die Körper freuen.

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