tajmahalhakuba

Advertisements
Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Eine glückliche und geglückte Rückreise

Einige Kinder brachten ihr Gepäck heute schon sehr zeitig in die Empfangshalle – Vorfreude auf zu Hause? 🙂 So ging die 3. Aktion von „Hilfe für Japan“ mit einem tränenreichen Abschied von den Helfern und letzten Souveniereinkäufen am Flughafen in Naha zu Ende. Zwar gab es zwischendurch kleine Problemchen, aber letzten Endes kehrten alle Kinder heil und glücklich nach Hause zurück. Wir hoffen, dass die Kinder die Dankbarkeit, die sie im Sommercamp auf Okinawa empfunden haben, auch zu Hause nicht vergessen.
Wir, das Team von der Jugendherberge auf Okinawa, freuen uns auf jeden Fall jetzt schon auf das vierte Mal „Hilfe für Japan“ im Frühling 2013!

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Abschluss der III. Aktion

Heute haben wir das Friedensmonument und den Turm von Fukushima saubergemacht, Blumen hingelegt und eine Schweigemunute gehalten. Anschließend haben wir im „Königsreich Gyokusendo“ zu Mittag gegessen, Okinawa- Sommertänze bewundert und den Park für Habu (giftige Schlangen, auf Okinawa heimisch) besucht. Bevor wir zur Jugendherberge zurückgingen, wurden fleißig Souvenirs für Familien und Freunde zuhause gekauft.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Koffer, fertig , los…

Einige Kinder sind kurz vor der Rückkehr in die Heimat richtig aktiv geworden. Wir danken allen Unterstützern aus dem Herzen: zuerst der Onoyama-Parkverwaltung, die die Parkeinrichtungen kostenlos zur Verfügung gestellt hat, dem Kyodo-Krankenhaus, das unsere kranken Kinder kostenlos behandelt hat und allen anderen Helfern und Unterstützern!
Heute fand ein Freundschaftsspiel mit dem Volleyballteam der Kyohara-Mittelschule statt. Außerdem ging es mit Kofferpacken los. Die Kinder, die die Schularbeiten noch nicht fertig gemacht haben müssen morgen weiter lernen und werden nicht mit einkaufen gehen können.

Veröffentlicht unter Uncategorized | 1 Kommentar

Wer spielt der kann auch Eis essen

Unser Basketballteam hat heute mit dem Basketballteam einer Grundschule ein Freundschaftsspiel ausgetragen. Trotz der großen Niederlage des Fukushima-Teams hat das anschließende Eis allen sehr gut geschmeckt. Hinterher haben sie erfahren, dass das Team der Grundschule eins der stärksten Teams im Bezirk Kyushu ist.

Später gab es, wie auch schon vor einem Jahr, Kuchen und Getränkespenden von Frau Higa. Nachmittags fand dann ein Backkurs unter der Leitung der Firma Okinawa Seifun statt.

Abends gab es einen gemeinschaftlichen Rückblich über die Tage auf Okinawa und gemeinsam haben wir auch die deutsche Homepage von „Hilfe für Japan“ angeschaut. Kinder verlassen irgendwann das Zuhause und werden selbständig. Auch wenn die Trennung von den Eltern den Kindern und umgekehrt schwerfällt, bringt gerade so ein langfristiges Programm Kinder sowohl körperlich als auch seelisch ein Stückchen weiter. Solche Kinder, die mit der Natur, der Kultur und nicht zuletzt den Menschen so viele positive Erfahrungen machen konnten, können besonders gesund aufwachsen. Ich wünsche, dass die Kinder die Dankbarkeit für all dies und das Lächeln im Gesicht nicht vergessen.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Probieren geht über Studieren

Heute haben die älteren Kinder das Friedensmonument Himeyuri besucht. Einige Kinder waren vom Schiksal der Opfer im zweiten Weltkrieg total betroffen und haben sich mit Tränen in den Augen in die Erläuterungen der Exponate vertieft.

Heute gibt es auf Wunsch der Kinder Fischgerichte zum Abendessen. Auch dieses Jahr haben wir Garnellen von einem Fischhändler auf dem Fischmarkt geschenkt bekommen.

Nach dem Abendessen gab es Minikonzert mit dem Ehepaar Uehara, einem Hornisten und einer Pianistin. Sie haben nach der Katastrophe letztes Jahr mehrmals in Sendai gespielt. Nach dem Konzert konnten die Kinder auf einem Horn, das aus einem Trichter und einem Schlauch besteht, spielen.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Lecker Oktopussss

Wie erging es eigentlich der Gruppe, die zum Campen gefahren ist???

Es waren sehr heiße drei Tage im Norden Okinawass. Es gibt fast nichts, was Schatten spendete. Doch die sengende Hitze konnte die Kinder nicht vom unermüdlichen Spiel abhalten: Tauchen, Muscheln und Fische fangen, einfach am Strand chillen, am offenen Feuer Reis kochen und im Zelt schlafen… All die Träume der Kinder gingen in Erfüllung. Einen riesigen Oktopus haben sie auch gefangen, dieser ist später mit Gurken in Essigsoße im Kochtopf gelandet.

Hier im Lager leben die Kinder in der Natur natürlich. Das ist das, was die Kinder brauchen. Kinder, die vor Insekten Angst haben, oder die Hitze hassen und dies äußern, aber ihr Körper freuen sich über all das. Was die Kinder brauchen ist zu erleben, was den Körpern gut tut. Wir wünschen, dass unsere Fukushima-Kinder viele Erlebnisse in der Natur der Okinawa sammeln, über die sich die Körper freuen.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen